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300 Jahre nachhaltige Grundsätze

Es ist 300 Jahre her, und es war in den deutschen Wäldern, dass erstmals der Grundsatz der Nachhaltigkeit Wurzeln schlug. Über Generationen haben Förster den Wald gehegt und gepflegt und dabei stets die künftigen Generationen im Auge behalten – eine unversiegbare Quelle der Inspiration.

Der Wald lädt zu langen Spaziergängen ein, hält spannende Erlebnisse bereit und verströmt Ruhe. Ein Landschaftstyp, der einer reichen Tierwelt Nahrung und Unterschlupf unter Bäumen und unzähligen anderen Pflanzen bietet. Der Schwarzwald im Süden Deutschlands ist zudem ein wichtiger und anregender Ort für die Idee der Nachhaltigkeit.

Dort, wo der mächtige Strom Donau seine Ursprünge in einem einzigartigen Ökosystem hat, ragen majestätische Douglasien und viele andere Holzarten weit in die Höhe. Im Schwarzwald haben die besten und erfahrensten Förster der Welt über hunderte von Jahren ihre Methoden entwickelt und verfeinert. Biodiversität bildet dabei die Konstante in all ihren Überlegungen.

Intelligente Forstwirtschaft

Biodiversität ist das Rückgrat einer intelligenten Forstwirtschaft, die einen wichtigen wirtschaftlichen Beitrag leistet und regionale Arbeitsplätze sichert. In biologisch intelligenter Forstwirtschaft, die auf ein beständiges Wachstum des Waldes und die Vermehrung zukünftiger Werte zielt, verfügt Deutschland über einen Vorsprung von 300 Jahren.

Es war Hans Carl von Carlowitz, der Anfang des 17. Jahrhunderts bemerkte, dass Holz als Mangelware ein zunehmendes Problem sein würde. Er hatte begriffen, dass der vorherrschende Umgang mit dem Wald, die Rodung ganzer Waldgebiete, langfristig keine Lösung sein konnte, und entwickelte stattdessen das Konzept einer nachhaltigen Forstwirtschaft. Biodiversität und Nachhaltigkeit, heute globale Ziele, gehen auf diesen deutschen Pionier zurück.

Nachhaltige Forstwirtschaft beinhaltet einen andauernden Einsatz für die Bewahrung natürlicher Vermögenswerte und die Aufrechterhaltung des ökologischen Gleichgewichts. Auf diese Weise bleibt der Wald als wesentlicher Aktivposten und als wirtschaftliches, soziales und kulturelles Vermögen erhalten.

Baum für Baum

Ein wesentliches Element nachhaltiger Forstwirtschaft besteht darin, immer nur einen Baum zu fällen und somit den Bäumen die Möglichkeit zu geben, sich auszuwachsen und ihr volles Potential zu entwickeln, bevor sie gefällt werden und neuen Zwecken dienen.

 

 

Auf der Suche nach dem besten Holz sind wir häufig im Schwarzwald zu Besuch. Es reichen wenige Stunden in Gesellschaft der einheimischen Förster, um zu verstehen, wie großartig die Arbeit mit den großen Bäumen ist. Eine Douglasie wird bis zu 60 Meter hoch und hat einen Durchmesser von einem Meter. Da braucht es erfahrene Leute und Präzision, wenn man diese schweren Bäume fällen will.

Als altes Familienunternehmen wissen wir, wie wichtig es ist, an die Zukunft zu denken. Daher beziehen wir unser Rohholz nur aus nachhaltigen bewirtschafteten Wäldern, die mit größter Sorgfalt und Respekt vor der Natur gepflegt werden.

Es ist praktizierte Nachhaltigkeit. Viele unserer Lieferanten sind nach modernen internationalen Zertifizierungssystemen wie FSC und PEFC zertifiziert. Für Dinesen bedeuten die Einstellung und das Verantwortungsgefühl der Forstleute aber weit mehr als Papiere und Zertifikate.

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